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Zitat des Tages
Wilhelm Busch
Genieße glücklich und zufrieden einen jeden Sonnentag. Man weiß ja nie, ob er hie nieden je so schön wieder kommen mag. Nenne niemand dumm und säumig, der das Nächste recht bedenkt. Ach, die Welt ist so geräumig und unser Kopf ist so beschränkt.


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Was ist?

Heilsteine und ihre Wirkung

Was sind Heilsteine?
Am Anfang war das Magma. Aus ihm entstanden die Mineralien. Es gibt Magmatite, Vulkanite und Plutonite aber auch Meteorite und versteinerte Harze.
Steine sind Mineralien, die sich in Farbe, kristalliner Struktur, Mineralstoffgehalt und Entstehungsgeschichte unterscheiden. Die Aufnahme von Mineralstoffen über die Haut beim Tragen oder Auflegen von Heilsteinen hat also durchaus Einfluss auf die menschliche Gesundheit.
"Wie die Steine wachsen, so wirken sie" lautet ein Satz aus der Steinheilkunde. Heilsteine wirken auf den Körper, die Chakren, die Psyche.

Direkt zur Webseite:
>> https://www.heilsteinwirkung.com
Zur Geschichte der Heilsteine
Lange vor der Antike beschäftigten sich Schamanen mit der Wirkung von Edelsteinen auf den Menschen. Archäologische Funde, altägyptische Papyrusaufzeichnungen und Zeugnisse antiker Schriftsteller belegen, dass das "Heilen mit Steinen" seit Anbeginn der Menschheit gängige Praxis war. Edelsteine wurden zur Diagnose, zur Heilung, als Energiewerkzeuge, für magische Rituale, als Schutzobjekte und natürlich als Schmuck verwendet. Könige und hochrangige Priester trugen sie als Zeichen ihrer Würde, aber auch als Gebetsschnur, Talisman oder Amulett.

Zur Zeit der Ägypter, Griechen und Römer wurde die Steinmedizin in Verbindung mit der Astrologie zum Ausdruck göttlicher Prinzipien, mit deren Hilfe göttliche Kräfte herbeigerufen werden sollten. Noch heute wird jedem Tierkreiszeichen sein Heilstein zugeordnet, der für den Betreffenden eine ganz eigene, positive Wirkung haben sollen.

Von der Antike über das Mittelalter bis in die Zeit der Renaissance war die Steinheilkunde ein bekanntes Naturheilverfahren, bis es die "Aufklärung" in das Reich des Aberglaubens verwies und die Steinheilkunde bis gegen Ende des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geriet. Erst heute ist sie wieder dabei, ihren Platz als Teil der Naturheilkunde zurückzuerobern.

Die Heilsteine der Hildegard von Bingen
Hildegard von Bingen, die große Mystikerin des Mittelalters, bezeichnete eine Anzahl von Edel- und Halbedelsteinen als Heilsteine, weil sie ihnen entsprechende gesundheitsunterstützende Eigenschaften zuschrieb. Ihre medizinischen Schiften "Physica" und "Causae et curae" beeinflussen heute noch die Steinheilkunde.

Die Heilige Hildegard schrieb als Erste ausführlich über die Wirkung von Edelsteinen. In ihrem Buch "Physica", das sie um 1150 verfasste, schrieb sie: "Gott... ließ weder das Strahlen noch die Kräfte der Edelsteine vergehen, denn er wollte, dass sie auf Erden geschätzt und gepriesen würden und als Heilmittel dienen".

Sie nannte 24 Heilsteine, denen sie eine spezielle Wirkung auf Körper und Geist zuschrieb, die zum Teil noch heute in der Steinheilkunde genutzt werden. Hildegard sah den Menschen ganzheitlich, folglich erkannte sie intuitiv, dass das elektromagnetische Feld der Edelsteine, das diese durch ihre erdgeschichtliche Entstehung haben, eine Wirkung besitzen, ein Wissen, dass sie eigentlich zu ihrer Zeit hätte gar nicht haben können. Heutige geologische Forschungen bestätigen dies.

Wieviel Heilstein gibt es?
Es gibt mindestens 240 bekannte Heilsteine, die traditionell in der Steinheilkunde angewendet werden. Für den Hausgebrauch kann man im Internet Hildegard-Sets mit 12 Heilsteinen kaufen. Auf Edelsteinbörsen und im Netz finden sich zahlreiche Anbieter mit umfangreichen Sortimenten. Wer sich mit Heilsteinen näher befasst, hat die Wahl zwischen Roh- und Trommelsteinen, Drusen, Ketten, Donats, Armbändern, Massagestäben, Pyramiden usw.

Wie wendet man Heilsteine an?
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Wirkung von Heilsteinen auszuprobieren und anzuwenden. Man kann sie als Trommelsteine, Donat, Anhänger, Splitter-, Kugelkette oder Armband direkt auf der Haut tragen und auf die Chakren auflegen. Ein Bergkristall in der Hosentasche getragen, ist ein Schutzstein gegen negative Energien.
Eine andere Möglichkeit der Anwendung ist das Meditieren vor einer Druse oder das Legen von (Heil)Stein-Mandalas.
Auch als Schutz vor Handy- und Computerstrahlung bieten sie sich an. Besonders kraftvoll hat sich der Schungit gegen Elektrosmog erwiesen, der ausschließlich in Karelien/Russland gefunden wird.

Vor einigen Jahren waren Edelsteinbrunnen zur Harmonisierung von Wohnräumen sehr beliebt. Das leise Plätschern des Wassers, auf dem sich eine Edelsteinkugel drehte und die darunter liegenden Rohsteine reinigen nicht nur die Raumluft, sondern schaffen auch eine wohltuende, angenehme Atmosphäre.

Wie wirken Heilsteine?
Wenn man sich mit Heilsteinen beschäftigt, stellt sich die Frage, wie und warum wirken sie?
Heilstein-Wirkung beruht auf verschiedenen Komponenten. Da ist zum Einen ihre chemische Zusammensetzung aus den verschiedensten Mineralien, die sie aufgrund ihrer Entstehungsgeschichte mitbringen.
Licht besteht aus elektromagnetischen Schwingungen. Dieses beeinflusst den Energiekörper des Menschen. Fällt Licht durch einen Edel- bzw. Heilstein auf die Haut, kann es je nach Beschaffenheit des Steins hindurchgehen, gebrochen, zerstreut oder aufgesogen und als Wärme abgegeben werden. Steine besitzen eine große Farbvielfalt. Durch sie werden die Chakren angeregt.

Heilsteine für den inneren Gebrauch
Für den inneren Gebrauch setzt man Heilsteinwasser aus Quarzen an, meist aus Bergkristall, Amethyst und Rosenquarz, das man täglich trinkt. Mit diesen drei Heilsteinen re-energetisiert man totes Leitungswasser, so dass es am Ende ein lebendiges, frisches Wasser wird. Auch Fluorit, Bernstein, roter und gelber Jaspis, Magnesit, Howlith, je nachdem, welchen Effekt man erzielen möchte, eignen sich gut, wie beispielsweise:

Entschlacken: (Bergkristall, Biotit, Rheinkiesel, Hämatit, roter Jaspis, Onyx, Rauchquarz, Saphir)
Abnehmen: (Bergkristall, Howlith, roter Jaspis, Magnesit, Schlangenjaspis)
Durchfall: (Beryll, gelber Jaspis, Lepidolith, Sarder, Vanadinit, Wulfenit)

Für kosmetische Zwecke eignet sich Edelsteinwasser ebenfalls.

Eine Besonderheit ist auch hier der (Edel)Schungit. Er gehört mit zum Besten, was die Wasserenergetisierung betrifft. Er harmonisiert das Wasser nicht nur in kürzester Zeit, sondern er löscht auch unerwünschte Informationen daraus.

Darüber hinaus gibt es Edelstein-Elixiere, die bei bereits ausgebrochenen Erkrankungen Anwendung finden und aus bestimmten Steinen, Ölen und Kräutern individuell zusammengestellt werden. Sie haben eine entgiftende, entschlackende und reinigende Wirkung auf den Organismus, das Blut und die Gefäße. Insektenstiche lassen sich ebenfalls gut damit behandeln.

Eine weitere Möglichkeit bietet das selbstgemachte Heil- bzw. Mineralbad (auch für Hand- oder Fußbäder). Hierzu legt man die gewünschten Heilsteine 20 bis 30 Minuten vorher in das einlaufende, warme (Bade)wasser von 34 bis 37 Grad. Der Effekt lässt sich durch die Zugabe von Stein- oder Meersalz und Kräuteraufgüssen noch steigern.

Nicht nur Menschen, auch Tiere profitieren von den Kräften der Heilsteine. Sie können ähnlich wie beim Menschen eingesetzt werden, indem man einen entsprechenden Heilstein ins Katzen- oder Hundekörbchen legt, das Trinkwasser energetisiert. Selbst bei schon vorhandenen Krankheiten oder gesundheitlichen Störungen kann man in Abstimmung mit seinem naturheilkundlichen Tierarzt oder Tierheilpraktiker unterstützend helfen. Meistens reagieren die Tiere sogar intensiver als wir Menschen darauf.

Wie behandelt man Heilstein?
Wer seine Heilsteine regelmäßig benutzt, sei es zum Wasser energetisieren, zum Auflegen, Tragen oder als Elektrosmogfänger am PC, entzieht ihnen Kraft. Deshalb müssen sich auch Heilsteine regelmäßig regenerieren. Die einfachste Methode ist das Reingen unter fließendem Wasser. Wer seine Heilsteine "auf Kur" schicken möchte, wählt eine Schale kleiner Trommelsteine aus Hämatit und lässt sie darin einige Tage liegen. Anschließend läd man sie in einer Bergristallgruppe oder -trommelsteinschale auf. Auch das Wiederaufladen in der Morgensonne ist eine geeignete Methode. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, die Steine an einer gekennzeichneten Stelle im Garten für eine Woche in ungedüngter Erde einzugraben. Wer keinen Garten hat, kann auch einen Blumentopf mit frischer Erde benutzen. Allerdings sollte man die Erde dann wegwerfen. Zu guter Letzt gäbe es noch die Rauchmethode, also das Reingen mit Hilfe von Kräutern wie Salbei, Zeder oder Myrrhe bzw. entsprechenden Räucherstäbchen. Wer eine Reiki- oder Pranaeinweihung hat, kann seine Heilsteine auch auf diese Weise reinigen und wieder aufladen.
Abzuraten ist die Verwendung von Meersalz oder Salzwasser, denn das Salz kann die Steine angreifen.

Können Heilsteine schaden?
Werden Heilsteine richtig angewandt, besteht keine Gefahr eines gesundheitlichen Schadens. Allerdings sollte man bei der Herstellung von Edelsteinwasser nur die empfohlenen Steine verwenden, denn es gibt auch Heilsteine, die nicht zur Wasserenergetisierung geeignet sind, da ihre Mineralien giftig wirken.

Direkt zur Webseite:
>> https://www.heilsteinwirkung.com


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