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Zitat des Tages
Vedische Literatur
Srimad Bagavatam 4.31.14

„Versuche jenes zu erkennen, durch dessen Erkenntnis man alles erkennt“

Im Srimad-Bhagavatam wird zur Erklärung eine Analogie gebraucht: wenn man die Wurzeln eines Baumes bewässert, so wird der ganze Baum versorgt sein; und wenn man dem Magen Nahrung zuführt, wird der ganze Körper gesättigt. Wenn man also dem Zentrum dient, so wird zugleich dem Ganzen gedient.Dies ist möglich, und es zu tun, bedeutet, in die Welt der Widmung einzutreten. Versucht, in die Welt der Widmung einzutreten und laßt die Welt der Ausbeutung und die Welt der Entsagung zurück. Euer atma, euer wahres Selbst, ist ein Bewohner jener Welt. Dort befindet sich die wirkliche Welt, wohingegen hier nur ein verzerrter Schatten davon zu finden ist.


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Text

Das Mysterium
Nabala
Aber sei ganz still und lausche. Schau hinter die Gedanken. Schau hinter die Geschehnisse. Schau hinter die Emotionen. Schau und sieh - diese unendliche Göttlichkeit, die dich einbettet - die du bist - und der Mind verliert seine Macht.
                  
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Tief im Innern zu ruhen
unabhängig von
inneren oder äußeren Zuständen
ist das bedingungslose Sein.
Ist die unendliche Liebe.
Völlig Selbstvergessen,
ohne Streben nach bestimmten Umständen
ohne wenn und aber,
das ist die Seligkeit des Einen.
Das Immerwährende...
das Unwandelbare...
Gott...
...trägt uns hinaus in die
scheinbare Welt des Geistes,
lässt uns viele Pfade gehen
eben und unwegsam - glatt und steinig
mit einer unendlichen Geduld.
Bis du wieder in dich selbst
zurückfällst und siehst,
dass du noch nie wirklich
einen Weg gegangen bist.
Keinen ebenen und auch keinen unebenen.
So nährt die Quelle sich selbst
und bleibt immer die Quelle.
Da bist DU - da ist "dein" Zuhause
..... HIER - JETZT .....


Das Mysterium


Leben und Sterben - getragen in der Hand Gottes. Das Dasein ist so ein großes Mysterium, das wir mit unserem kleinen Schubladendenken nicht erfassen können. Erst wenn alle Schubladen entfernt sind, fangen wir wirklich an zu leben. Denn diese Schubladen sind die Begrenzungen, die es gar nicht gibt. Und der, der meint Schubladen auf und zu machen zu können, ist die Illusion selbst.

Immer wieder ist da so ein Staunen, so eine Ergebenheit an dieses Mysterium, das angefüllt ist mit totaler, absichtsloser Liebe. Und jeder Flügelschlag, jeder Windhauch, jedes Zirpen der Grillen lässt uns diese Liebe spüren. Diese Liebe, die unabhängig ist von jedem Gefühl. Sie ist einfach da und kann vernommen werden in der Tiefe des Herzens. Denn das Herz liebt ohne Vorstellungen.

Lasst das Leben geschehen. Das Leben mit seiner unendlichen Weisheit, die niemals von einem Verstand begriffen werden kann. Stellt euch nicht gegen den Strom des Lebens, in der Annahme zu wissen, was das Beste sei. Fließt mit in dem Göttlichen Quell. Und gleichgültig wie viele Steine eure Fahrt auch kreuzen mögen, legt euch einfach tiefer hinein. Es ist eine Möglichkeit tiefer zu sehen. Eine Möglichkeit, in den Kern des Strudels abzutauchen. Und jedes scheinbare Hindernis ist einfach nur eine Begebenheit auf eurem Weg. Auf dem Weg, der im Nichts endet.

Und nicht ein einziger Stein ist falsch, nicht ein einziger Fels ist schlecht. Diese Wertungen bekommen sie nur von dem Verstand, der gelernt hat, dass es nur gut und richtig ist, wenn keine Steine den Fluss aufhalten wollen. Welch eine Arroganz zu glauben, Gott zu sein und irgendetwas aufhalten zu können oder das Recht zu haben Ureile zu fällen. Das meinte Christus mit seiner Aufforderung: "Wer frei von Schuld ist, werfe den ersten Stein." Dabei geht es nicht um Schuld, sondern darum, dass alle gleich sind. Dass keiner über den anderen maßregeln kann. Dass das Leben jedem immer das Richtige bringt und niemand weiß, was richtig oder fasch ist. Und wer ist wirklich frei von jeglicher Bewertung? Und jede Bewertung ist subjektiv, entstanden aus dem erlernten Weltbild. Lass diese Bilder der anerzogenen Denkmuster fallen und was bleibt?

Liebe

Frieden

Nichts

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ES begleitet dich Schritt für Schritt. ES ist da bei jedem Atemzug. ES hält dir die Hand bei der Geburt. ES verlässt dich weder im Schlaf noch im Tod. ES ist ewig. ES hält dich im Arm beim tiefsten Schmerz. ES streichelt dich in der heftigsten Enttäuschung. ES verlässt dich nie! ES ist da, auch wenn du es nicht glaubst, auch wenn du daran zweifelst, auch wenn du es verteufelst. ES ist die schützende Hand, die Sicherheit, in die du dich fallen lassen kannst. ES ist immer bereit, dich aufzufangen. ES ist so eine unfassbare Liebe. Mag die Lebenssituation auch noch so ausweglos erscheinen, es ändert nichts daran, dass ES trotzdem da ist. Egal, was du machst oder unterlässt. Egal, wo du hingehst oder nicht. Egal, wer oder was du bist.

ES ist

ES durchdringt alles

ES ist nicht von dir getrennt


In den Vielen verschmilzt es in dem Einen. Nie bist du verlassen. Nie bist du allein. Entdecke ES. Dieses unendliche Sein, diese wundersame Göttlichkeit, dieses nicht zu verstehende Mysterium - Dich selbst.

Diese Liebe ist so überwältigend, dass sie mir manchmal den Atem raubt, dass sie mich weinen lässt aus tiefster Demut und Dankbarkeit. Sie gibt uns alles - nie fehlt irgendetwas.

Doch der Verstand will es uns immer wieder anders einreden. Dass der Freund nicht der richtige ist, dass die Kinder nicht erfolgreich genug sind, dass der Po zu groß und der Busen zu klein ist, dass wir mehr verdienen könnten, dass der Schmerz nicht da sein darf, dass Wut unerzogen ist, dass wir in verschiedenen Situationen völlig falsch reagieren, dass irgendetwas an uns nicht stimmen kann....

Aber sei ganz still und lausche. Schau hinter die Gedanken. Schau hinter die Geschehnisse. Schau hinter die Emotionen. Schau und sieh - diese unendliche Göttlichkeit, die dich einbettet - die du bist - und der Mind verliert seine Macht.


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Jeder Versuch diese Worte mit dem Mind zu verstehen, nährt wieder das intellektuelle Verständnis. Die Wahrheit kann jedoch niemals wirklich mit Worten beschrieben werden. Es ist immer nur ein Hinweis auf das unendliche, unbeschreibliche Sein - es ist nie das Sein selbst. Aber du in deiner Essenz kannst die Wahrheit in der Energie der Zeilen verstehen - ohne zu verstehen. Nimm das Geschriebene mit deinem ganzen Sein auf. In seiner gesamten Totalität. Und dann weißt du ohne zu wissen.


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Such nicht nach dem Besonderen, sondern schau nach dem Einfachen. Bei der Suche nach dem Besonderen wird nach gigantischen Erfahrungen Ausschau ge-halten. Sind dies auch noch universelle, spirituelle Geschehnisse, so werden sie oft als "wow - genau das ist es - jetzt hab ich`s geschafft" eingeordnet. Und das Bedürfnis, diesen Zustand halten zu wollen, bringt dich in ein Hoffen und ruft eine Angst hervor, dieses Erlebnis wieder zu verlieren. Lasse es wieder gehen. Lasse alle Erfahrungen, Zustände, Erlebnisse, Gefühle, Emotionen... wieder gehen. Halte nichts fest.

Es ist schon lustig, wie man gelernt hat einzuteilen: Schlichtweg in zwei entgegensätzliche Situationen, die entgegensätzliche Stimmungen hervorrufen. Alles, was angenehm und positiv erscheint, soll bleiben und will festgehalten werden. Alles, was als unangenehm und negativ empfunden wird, soll gehen oder am besten erst gar nicht auftauchen. Verrückt - oder!?

Solange du dich auf der Ebene der Dualität befindest, fällst du von einer Falle in die andere. Wenn du denkst, der Handelnde im Spiel zu sein, musst du wirklich viel arbeiten. An deinen schlechten Seiten, damit dein Charakter besser wird und du auch nicht mehr mit dunklen Gedanken behaftet bist - und an deinen guten Seiten, damit diese mehr zur Geltung kommen und du ein immer besserer Mensch wirst. Was bringt nun diese enorme Rackerei? Und wem bringt sie was? Und was ist, wenn dieses Arbeiten an sich selbst nicht den ersehnten Erfolg bringt? Und was ist, wenn du erfolgreich bist - deine Gedanken kontrollieren kannst, indem du die schlechten durch gute ersetzt? Bist du dann nicht immer noch im gleichen Spiel und hast nur die Seite gewechselt? Natürlich ist das Leben auf der Glanzseite angenehmer, wenn alles erfreulich abläuft. Aber wer sagt, dass es so sein muss? Erst wenn du die Hölle vollständig in dir aufgenommen hast, sie total liebst, genauso wie den Himmel, dann bist du jenseits der Dualität. Himmel und Hölle sind zusammengefallen im Nichts. Der, der gedacht hat, der Handelnde zu sein, hat seine Existenz, die noch nie existent war, verloren. Denn da war nie ein Handelnder! Das war nur eine Idee, eine Vorstellung im Kopf. Es war die Überzeugung, dass ein Jemand da ist, der agieren, kontrollieren, loslassen oder festhalten könnte. Doch den Jemand gibt es nicht und hat es noch nie gegeben! Alles geschieht aus sich selbst heraus - ohne Absicht - ohne Grund. Ein Göttliches Spiel ohne Schauspieler. Immer wieder erfährt ES sich Selbst. Auch, wenn du denkst ein Jemand - ein "Ich" zu sein - so bist du dies nicht. Du bist ES. ES schaut ES. Ob mit oder ohne Vorstellung. Nur ist es ohne Idee des Seins viel friedlicher. Kein Kampf. Das Sosein wird angenommen aus der bedingungslosen Hingabe an das Leben selbst. Schau nach dem Einfachen. Schau nach dem, genau so wie es gerade stattfindet. Schaue darin. Bleib nicht an der Peripherie, geh tiefer, geh in die Mitte, schau in den Kern des Geschehens. Sag ja dazu! Nicht im Kopf! Dort belügst du dich nur selbst. Sag ja mit deinem ganzen Sein! Kein bisschen ja aber. Kein resignierendes ja "ich kann`s ja nicht ändern." Ein ja, das aus dem Herzen kommt und dorthin wieder zurückfließt. Ein ja, ein totales, vollkommenes ja, das sich aus der Fülle des Seins ergießt. Ein ja, das sich ausdehnt bis in die Unendlichkeit - und jeder Widerstand löst sich auf. Da ist Freiheit. Dieses bedingungslose ja sprengt alle Ketten! Es ist kein einmaliges ja. Kein ja, das einmal geschieht und das war`s dann! Weit gefehlt! Jeden Moment neu! Ein immer wiederkehrendes ja. Ein ja zu jedem Moment der Existenz. Ein ja zu dir. Ein ja aus der Gewissheit heraus, das Leben liebt mich. Das Leben bringt mir immer nur das, was für mich absolut wichtig und richtig ist. In diesem ja löst du dich vollständig auf und nur Sein ist.

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Als Kind saß ich einmal in einem Märchenwald in einem Zug und jeder Wagon hatte ein Lenkrad. Und auf einmal hatte ich die ganze Verantwortung, den Zug heil um alle Kurven zu bringen! Ich musste den Zug alleine lenken! Was war das für ein Schock und gleichzeitig für eine freudige Aufregung! Bei jeder Biegung, die der Zug heil überwunden hatte, spürte ich eine Erleichterung, denn ich dachte, ich lenke das Geschehen! Und so ergeht es der gesamten Menschheit immer noch. Sie denkt, sie steuert den Zug, den Zug des Lebens! J

Dabei fährt der Zug von ganz allein. Hätt ich das als Kind gewusst, so hätt ich mich zurücklehnen können, um die Reise in vollem Umfang zu genießen.

Übergib das Lenkrad dem Göttlichen. Leg es in seine Hände. Denke nicht darüber nach. Versuch auch nicht, das Göttliche zu ergründen. Es ist ein zweckloses Unterfangen. Könntest du die Göttlichkeit erforschen, wäre es nicht mehr die Göttlichkeit. Sie unterliegt keiner Beweisfolge und somit wäre es nur noch das Ergebnis verschiedener Schlussfolgerungen. Ja! Lass das Göttliche einfach in dir leben. Sei leer, ohne Vorstellungen und Gott ergießt sich in sich selbst. Ohne Umwege, klar und direkt.

Auf den Tag erfolgt die Nacht und auf die Nacht kommt wieder der Tag. Nur die Menschen wollen immer nur den Tag haben - sie wollen einfach nicht einsehen, dass es die Nacht auch gibt. Dass die Nacht dazu gehört sowie es keinen Tod ohne Geburt gibt. Das Göttliche drückt sich durch dich aus. Versperr ihm nicht den Weg. Lass es frei fließen, sonst kommt der Ausdruck verzerrt zum Vorschein. Es ist wie bei einem Bildbearbeitungsprogramm im Computer. Du hast eine wunderschöne Aufnahme, völlig klar und du gehst in den Button Effekte rein und nun kannst du Stürme und Orkane in das Bild hineinzaubern. Und dann ist alles total verzerrt, völlig unklar. Und genau das geschieht, wenn du mit deinen Vorstellungen immer wieder den Göttlichen Fluss regeln möchtest, aufhalten möchtest,

Quelle: Autor
verändern möchtest. Auf dieses verzerrte Bild erfolgt das nächste verzerrte Bild. Und so geschieht eine Verzerrung nach der anderen und irgendwann befindest du dich in einem dicken Nebel und hast total vergessen, dass es alles nur Projektionen sind. Projektionen deines eigenen Geistes. Und du denkst, du musst diesen Nebel wieder beiseite schieben - du denkst, du brauchst wieder Klarheit. Du denkst, da ist wer, der Klarheit bekommen kann. Doch bleib nicht an der Projektion kleben. Schau darin. Du bist der, in dem das Bild erscheint - du bist nie das Bild selbst. Egal, ob völlig klar oder verzerrt. Genieß das Leben mit all seinen Erscheinungen. Manchmal ist es eben wie eine Achterbahn. Manchmal geht es eben rauf und runter. Manchmal ist es wie ein Looping - es wirbelt dich völlig durcheinander und dann kommt wieder eine Zeit, wo es gemütlich dahin gleitet, wie wenn du mit dem Bummelzug über die Lande streichst. Das ist der Tag und die Nacht. Doch DU bist jenseits davon - DU bist die Stille Ewigkeit, in der alles erscheint und wieder vergeht.
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