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John de Ruiter als Gegenüber
Birgit Kratz
In seinen 'Formal Meetings' erscheint John de Ruiter in seiner Eigenschaft als spiritueller Lehrer. Diese Begegnungen sind sehr speziell, denn hier geht es um essenzielles Wissen. Aber John de Ruiter ist auch ein ganz normaler Mensch - und dem kann ein Erst-Besucher seiner Veranstaltungen im Rahmen eines 'Informal Meetings' begegnen - und dieses erlebte ich persönlich so ...
                  
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Informal Meeting mit John de Ruiter
Am Samstag stand noch ein besonderes Highlight auf dem Plan: Es sollte ein "Informal Meeting" mit John geben. Die Moderatorinnen der Meetings baten die Seminar-Teilnehmer, hierbei den Newcomern den Vortritt zu lassen. Wir 'Newcomer' konnten uns nicht vorstellen, was uns in der Kantine bei Kaffee, Tee und Plätzchen erwarten würde. Wir rätselten, ob wir viellicht die Tische umstellen sollten.

Als Kaffee, Tee und Kuchen freigegeben wurden, zögerte ich nicht, mich um ein Getränk zu kümmern - und plötzlich stand John de Ruiter in 1 Meter Entfernung neben mir. Ich würde mich hier nicht einen Zentimeter wegbewegen, das wusste ich. Ich wollte so viel wie möglich von dem, was hier passierte, in mich aufnehmen.

Ein Seminar-Teilnehmer bot John Tee an, eine andere Seminar-Teilnehmerin fragte ihn, ob er einen Hinweis für sie hätte, wie sie sich am besten in der Gegenwart ihrer sterbenden Mutter verhalten könne. John beantwortete ihre Frage auf ganz natürliche Art, jedoch auch Begriffe aus den Meetings verwendend, die für den denkenden Verstand schwer zu fassen sind.. Es wurden von anderen Seminarteilnehmern auch Episoden aus deren eigenen Leben erzählt - hierauf schaute John seinen jeweiligen Gegenüber einfach nur mit großer sanfter Aufmerksamkeit an, ohne jedoch etwas zu erwidern.

Ich hatte eher "fachliche" Fragen, denn ich wollte ja "Vokabeln lernen", um die Meetings auch sinngemäß besser erfassen zu können - so fragt ich John einfach ganz direkt, was er mit den Begriffen Knowing, Self, Being und I meine. Dabei zeigte es sich, dass das, was John de Ruiter Knowing nennt, das ist, wozu Samrpan Not-Knowing sagt. Es ist eben alles relativ, aber man kann sich ja auch auf alles einlassen.





Begegnung im Meeting als Gegenüber von John

Das Abendmeeting gab Thomas die Gelegenheit, John de Ruiter in der Atmosphäre des Meetings Fragen zu stellen. Thomas erzählte davon, dass er schon so lange auf dem spirituellen Weg sei, viel meditiert habe - und jetzt gar nicht wisse, wo er denn nun eigentlich stehe. Ich erinnere mich daran, dass John meinte, spirituelle Techniken eröffneten den Blick immer nur auf einen Ausschnitt der Wirklichkeit. Aber wenn Thomas so schaute, wie er es als kleiner Junge getan habe, dann könne er alles sehen. Ich horchte auf, denn das Thema "inneres Kind" übt immer magische Anziehungskraft auf mich aus. Thomas erwiderte, dass er, wenn er auf seine Kindheit zurückschaue, immer nur Schwere sähe. Worauf John ihm den Hinweis gab, dass er nicht durch seine Erinnerung schauen solle, sondern direkt.

Thomas' zweite Frage war praktischer Art: Da er als Web-Designer die meiste Zeit des Tages programmierend am Computer zubrächte, geschehe es regelmäßig, dass er nach der Arbeit vom Computer nicht loskomme. Dann lese er noch Spiegel. Er könne da wenig gegen tun.
John erwiderte (sinngemäß), dass er in diesem Falle aus seinen Mustern heraus handele. Die Muster bestimmten sein Tun. Es gäbe auch die Möglichkeit, sich dem Feinsten zuzuwenden. Dann käme die Handlung aus einer anderen Quelle. - Thomas solle in seinem Tun spielerisch sein. So wie ein Kind - unschuldig dem folgend, was im Moment gerade die größte Freude bringe.

Ehrlich, ich war total glücklich über die Antworten Johns auf  Thomas' Fragen!

Der junge Mann, der der nächste Gesprächspartner John de Ruiters sein sollte, berichtet von seiner Sehnsucht und Unfähigkeit, erfüllende Beziehungen zu anderen Menschen zu erfahren. Er wurde von John sanft inspiriert, dieser unschuldigen kindlichen Natur im Inneren liebevolle Aufmerksamkeit zu schenken. NUR dem. Mehr sei zuviel. Die Aussage John de Ruiters, dass die Themen Partnerschaft und Entscheidungen zu treffen einfach "too big" für ihn seien, erleichterten den jungen Mann ganz offensichtlich so sehr, dass er - wie die Leinwand zeigte, tief entspannen und irgendwie aufatmen konnte.

Ich kann schlecht beschreiben, wieviel Freude und Dankbarkeit diese Antworten John de Ruiters bis heute in mir auslösen.



Meinungen anderer Meeting-Teilnehmer

In den Pausen zwischen den Meetings begegnete ich einigen Bekannten. Sie erzählten mir, wie sie John erlebten. Das ist natürlich für jeden einzigartig und immer wieder neu. Eine langjährige Schülerin von John berichtete mir, dass sie die Meetings eher sinnlich durch den Körper und die Energie-Phänomene erfahre. Es sei für sie wirklich erstaunlich, das zu beobachten, was in ihrem Körper geschehe.

Eine andere Teilnehmerin empfand es wie ich anstrengend, die Worte nicht verstehen zu können. Sie käme aber trotzdem gerne zu den Meetings und bemerke, dass sie mit der Zeit immer entspannter darin sitzen und einfach präsent sein könne.

Ich lernte auch eine Dame aus Amsterdam kennen, die als Team-Mitglied den Verkaufstisch betreute und auch eine Kamera bediente. Sie konnte meine Schwierigkeiten mit der Sprache gut nachvollziehen. Sie habe diese Erfahrung vor 10 Jahren auch gemacht, habe sich aber nun in die Sprache von John "hineingelauscht". Mit der Zeit ginge das immer leichter. Das vermute ich auch.



Mein Fazit

Nachdem einige Tage seit den Meetings ins Land gegangen sind, ist mein "System Mensch" immernoch dabei, die wertvollen Erfahrungen zu integrieren. Wertvoll für mich vor allem die Tatsache, dass John immer wieder auf das verweist, was so leicht übersehen oder unterschätzt oder geleugnet werden kann - für das es eigentlich keinen Namen gibt und das doch so viel Kraft hat. Das ist es, was er Knowing nennt.

Für mich persönlich sind diese Hinweise gerade jetzt, in der Lebenssituation, in der ich mich befinde, von

unschätzbarem Wert, denn sie erleichtern mir die Entscheidung, worauf ich meine Aufmerksamkeit richte und worauf nicht. Zu erkennen, was wirklich wichtig ist. (Nun bemerke ich, wie schwer es mir fällt, die richtigen Worte zu finden.)


Nachwirkungen
Auch wenn ich Schwierigkeiten mit dem ungewohnten Englisch John de Ruiters hatte, kann ich nicht sagen, dass nichts in mir passiert wäre. Ich erwische mich vielmehr nun dabei, wie ich immer mal wieder auf der Web-Seite >> www.johnderuiter.com/multimedia/podcast/ nach Neuigkeiten Ausschau halte. Hier gibt es editierte Audio-Ausschnitte aus Meetings, die wirklich gut zu verstehen sind, da die langen Pausen aus dem Original offenbar äußerst feinfühlig herausgeschnitten wurden. Doch auch beim Hören dieser Audio-Aufnahmen erscheint es mir notwendig, mich mit meiner Aufmerksamkeit auf die feine Ebene der Wahrnehmung zu begeben, auf welcher John spricht.

Bericht von >> Birgit Kratz

 




Nächste Meetings mit John de Ruiter in Deutschland:


>> 17.-20. Juni 2013 in Hamburg,

>> 8.-9. Juni 2013 in Freiburg,

>> 1.-4. November 2013 in München


Mehr Informationen über und Termine mit John de Ruiter
:
 >>  www.johnderuiter.com/de

 

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