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Erste Begegnung mit John de Ruiter
Birgit Kratz
In den vergangenen Jahren war ich wiederholt bei Freunden zu Besuch, die Fotos von John de Ruiter gut sichtbar in Ihrer Wohnung plaziert haben. Auch aus den Gesprächen mit meinen Gastgebern konnte ich entnehmen, dass ihr Verhältnis zu diesem Weisheitslehrer aus Kanada ganz besonders fein und dankbar sein musste. Sie erzählten gerne von ihren Begegnungen mit John und wie sehr diese Begegnungen ihr Leben bereicherten.
                  
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Die Atmosphäre vor Ort
Schon beim ersten Betreten des Saals der Kölner Jugendherberge, in welchem die Meetings 4 Tage lang stattfinden sollten, bemerkte ich die feine Atmosphäre im Raum und dass die Anwesenden in besonders freundlicher Achtsamkeit präsent waren. Ich empfand eine angenehme innere Ruhe.

Als mich eine Organisatorin der Veranstaltung einladend darauf hinwies, dass Neulinge hier - nach eigener Wahl - ein Buch oder eine CD in Empfang nehmen können, erfasste ich den Sinn der Worte zunächst nicht. So  nahm ich diese Information erst einmal zur Kenntnis, während ich mich im Raum orientierte und die Atmosphäre weiter auf mich wirken ließ. Mit großer Freude entdeckte ich, dass weiter vorne im Saal neue Stühle aufgestellt wurden. Ich bewegte mich sofort dorthin und konnte nun näher an der kleinen Bühne sitzen, als gedacht!

Schon bevor der attraktive Kanadier im legeren Anzug den Raum betrat, war es still. Auf der Bühne sah ich einen Stuhl, einen Tisch mit Blumenstrauß und rechts vom Stuhl gab es eine Leinwand. Ich bemerkte, dass die mittleren Plätze der vorderen Reihen fehlten und wunderte mich etwas darüber.






Eindrücke des ersten Meetings

Als John Platz nahm, erschien sein Porträt auch auf der Leinwand. "Praktisch", dachte ich, "so kann ihn jeder im Saal wirklich gut sehen. Auch ich. Klasse." Während Johns Blick sehr langsam und vollkommen präsent von einem Augenpaar zum anderen im Saal wanderte, bemerkte ich, dass sich meine eigenen optische Wahrnehmung der Situation änderte, je näher diese wachen und ruhigen blauen Augen in meine Nähe schauten. Ich schaute ihn an und es war, als würde das optische Umfeld um ihn herum langsam wie ausgeblendet - so, als würde ich in eine Lichtquelle schauen. Und ich schaute hinein. Ich konnte und wollte gar nicht anders. Ein Phänomen, das ich noch öfter bemerken sollte.

Außer der Kamera, die das Gesicht John de Ruiters zeigte, gab es noch eine zweite, die sich ganz allmählich auf eine Dame in der Mitte des Raumes einstellte. Die Bilder von John und der Dame waren abwechselnd auf der Leinwand zu sehen. Ich fragte mich, warum denn nur dieses eine Gesicht aus dem Publikum gezeigt würde. Nun, diese Dame sollte die erste Gesprächspartnerin Johns an diesem Abend sein.

Als sie das Mikrofon langsam anhob, um hineinzusprechen, realisierte ich, dass die Gesprächspartner John direkt gegenüber sitzen würden. Dafür waren die Plätze der vordersten Reihen also ausgespart worden! Die Kamera, die John aufnahm, war so plaziert, dass jeder Zuschauer im Saal meinen konnte, dass John ihn während des Gesprächs anschaute. Wieder dachte ich anerkennend: "Wie clever!".

Als die Dame ihre Frage sehr überlegt und sanft zu formulieren begann, und als John ihr - immer wieder unterbrochen von kürzeren oder längeren Pausen - auf unglaublich sanfte und dabei hochgradig abstrakte klingende Weise antwortete, vermisste ich "zuhörens" eine gute und einfühlsame deutsche Übersetzung des Dialoges.

John wählte seine Worte mit so viel Bedacht und gleichzeitig (für mich als absolute Einsteigerin!) auf so spezielle Art, dass es mir zunächst äußerst schwerfiel, den Sinn seiner Worte zu erfassen. Die Begriffe, die er wählte, werden erfahrungsgemäß von jedem spirituellen Lehrer mit einer anderen Bedeutung hinterlegt. Ich konnte nicht so schnell dahinterkommen, was z.B. das Wort "knowing" in Johns Kontext bedeutete. Einige Begriffe hatte ich noch nie gehört. Gleichzeitig fühlte ich aber in mir den tiefen Wunsch, die Worte wirklich in ihrer Tiefe zu verstehen.

Als ich mich umschaute, bemerkte ich, dass nicht wenige Zschauer dieses Seminars alles Gesagte offenbar sehr sorgfältig in teilweise richtig wertvolle kleine Büchlein niederschrieben. DAS konnte ich gut verstehen, dass jedes gesagte Wort wie eine Kostbarkeit wertgeschätzt wurde. Denn auch mein ganzes System versuchte, alles, was hier geschah, so vollkommen wie möglich in sich aufzunehmen.

An diesem ersten Abend wurde nicht viel gesprochen. Weder von den Gästen, die John gegenüber saßen und ihre Fragen stellten, noch von John. Hier schien es nur um Stille und um Energie zu gehen.



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Bücher und CD's für Newcomer
Am zweiten Tag erinnerte ich mich wieder an die Worte, dass ich mir eine CD oder ein Buch an dem Verkaufstisch abholen könne. Jetzt erst realisierte ich, dass es sich um ein Geschenk handelte - und ich freute mich, dass es auch ein Buch auf Deutsch gab. Nun interessierte es mich ja schon bedeutend mehr als vor Beginn der Meetings, genauer zu verstehen, worum es hier ging.

Jetzt, da schon einige Tage seit den Meetings vergangen sind, liebe ich es, in diesem Buch zu lesen. Ich glaube, es liegt auch daran, dass ich nun einen lebendigen Bezug zu den Worten gefunden habe und von ihnen wirklich bereichert und irgendwie innerlich gefestigt werde.
 


Jedes Meeting ist anders

Am Samstag, dem zweiten Tag unserer Seminar-Teilnahme, wurden die Dialoge lebendiger und für mich etwas besser verständlich. Ich bemerkte, dass Johns erster Anlauf, eine Frage zu beantworten, immer auf einem sehr abstrakten Niveau, auf einer besonders feinen Seins-Ebene angesiedelt war. Wenn ein Gesprächspartner deutlich signalisierte, dass er die Antwort nicht verstehe, wiederholte John seine Worte noch einmal. Die Formulierung schien also wichtig zu sein. Wurde der Sinn immer noch nicht verstanden, sprach John mehr Klartext. Dabei schien es mir, als könnte John die mentalen Konstrukte seines Gegenüber klar erkennen, denn er benannte die Irrtümer, die er in seinem Gesprächspartner wahrnehmen konnte - aber in solch sanfter, nicht verletzender Art, dass der Durchschaute anschließend seine Dankbarkeit zum Ausdruck brachte.

 
Bericht von >> Birgit Kratz



Nächste Meetings mit John de Ruiter in Deutschland:


>> 17.-20. Mai 2013 in Hamburg,

>> 8.-9. Juni 2013 in Freiburg,

>> 1.-4. November 2013 in München


Mehr Informationen über und Termine mit John de Ruiter
:
 >>  www.johnderuiter.com/de




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