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Den Kreislauf unerfüllter Beziehungen durchbrechen
Ariel & Shya Kane
Wenn du mit anderen eine funktionierende, unterstützende Beziehung kreieren möchtest, ist es zwingend erforderlich, dass du bereit bist, die Beziehung zu deinen Eltern zu vervollständigen. Der Duden definiert vollständig als „so, dass kein Teil fehlt, komplett, ganz, total". Aber was bedeutet es, mit seinen Eltern unvollständig zu sein? Es bedeutet, wenn man darauf aus ist, seine Eltern für das was sie getan oder nicht getan haben als falsch oder richtig hinzustellen oder wenn man endlos nach ihren Schwachstellen sucht.
            
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Wenn du mit anderen eine funktionierende, unterstützende Beziehung kreieren möchtest, ist es zwingend erforderlich, dass du bereit bist, die Beziehung zu deinen Eltern zu vervollständigen. Der Duden definiert vollständig als „so, dass kein Teil fehlt, komplett, ganz, total". Aber was bedeutet es, mit seinen Eltern unvollständig zu sein? Es bedeutet, wenn man darauf aus ist, seine Eltern für das was sie getan oder nicht getan haben als falsch oder richtig hinzustellen oder wenn man endlos nach ihren Schwachstellen sucht.
Wenn du darauf hinweist, wie du dein Leben lebst im Vergleich dazu, wie deine Eltern ihr Leben gelebt haben und mit dem was sie für dich getan oder nicht getan haben, dann bist du unvollständig. Wenn sie zum Beispiel, deiner Meinung nach entweder zu viel da waren und dich erdrückt haben oder zu wenig da waren und du dir allein gelassen und missverstanden vorkamst, dann sind das Symptome dafür, dass du unvollständig bist. So oder so besteht die Quelle deiner Identität in Relation oder in Reaktion zu deinen Eltern. Wenn du behauptest, dass deine Eltern für dein Beziehungsverhalten verantwortlich sind, dann bist du unvollständig mit ihnen.
Wir haben schon oft erlebt, dass erwachsene Kinder hoch erfolgreicher Eltern in ihrem Leben und in Beziehungen versagten, weil sie ihren Eltern beweisen wollten, dass ihre Eltern es falsch gemacht hätten. Jedes Mal, wenn es in ihrem Leben zu gut lief, fingen diese Menschen an, die Möglichkeit ihres eigenen Erfolges zu sabotieren. Recht haben war wichtiger als glücklich sein. Der Widerwille so zu sein wie die eigenen Eltern ist nicht wählerisch; du kannst dir nicht einfach hier und da Züge von ihnen aussuchen, die du nicht haben willst. Wenn du versuchst nicht so zu sein wie sie, wirst du sogar ihre „guten" Eigenschaften vermeiden.
Gib deinen Eltern nicht die Schuld
Du kannst nicht du selber sein, wenn du vermeidest so zu sein wie der eine oder andere deiner Eltern, weil du dann nicht dein eigenes Leben lebst. Wenn du dich gegen deine Eltern wehrst oder sogar versuchst, ihre Zustimmung zu erhalten, dann wird diese Art der Beziehung fortbestehen, und alle deine Handlungen werden innerhalb von Nanosekunden dadurch gefiltert, was du glaubst, wie sie es tun würden, anstatt einfach nur du selbst zu sein.
Wenn du noch immer deine Mutter oder deinen Vater dafür verantwortlich machst, wie du selbst bist, hast du ein Handicap, selbst eine vollkommen zufriedenstellende Beziehung zu führen. Die Beziehung zu deinen Eltern ist deine archetypische Beziehung zu Männern und Frauen. Sie haben es nicht falsch gemacht. Sie haben einfach nur ihr Leben so gut gelebt wie sie es konnten, und du bist zufälligerweise in diese Familie hineingeboren worden. Deine Eltern haben wahrscheinlich keine Kurse in Kindererziehung oder Beziehungsführung genommen. Genau so wenig die Eltern ihrer Eltern – oder deren Eltern. Bis vor kurzem, wahrscheinlich in den letzten fünfzig Jahren, gab es keine Schulung in Sachen Kindererziehung oder Beziehungen. So wie Menschen sind, ist so wie sie es in den Familien, in denen sie aufwuchsen gelernt haben. Und es ist mehr als wahrscheinlich, dass deine Eltern es so gut gemacht haben wie sie es konnten.
Aus der Perspektive eines Kindes hätten die Eltern manche Dinge anders machen sollen. Die Sichtweisen von Kindern sind ich–bezogen und darauf, was sie wollen. Sie sind nicht in Lage die gesamte Komplexität zu berücksichtigen, wenn es darum geht einen Lebensunterhalt zu bestreiten, mit anderen Menschen in Beziehung treten zu müssen und für das Wohlbefinden und Überleben einer Familie verantwortlich zu sein. Kinder haben, per Definition, eine unreife und begrenzte Perspektive zur Realität und können die tag–täglichen Ereignisse nur dadurch filtern, wie sich diese auf sie und ihre Verlangen, Präferenzen und Wünsche auswirken.
In einem jungen Alter hast du Entscheidungen darüber getroffen, wer deine Eltern sind und dich über die Zeit hinweg an diesen Entscheidungen festgehalten, als ob sie wahr wären. Die meisten Menschen erkennen nicht, dass viele ihrer Meinungen zu einem Zeitpunkt geformt wurden, als sie vor vielen Jahren in einem kindischen Wut– oder Schmollanfall oder Zustand der Verkrampfung steckten.
LeAnne's Geschichte
Unsere Freundin LeAnne kann jetzt darüber lachen wie sie als Kind die Dinge, die ihr Vater tat als „falsch" interpretierte. Eine ziemlich dramatische Kindheitserinnerung hatte mit einem Urlaub zu tun, den sie mit ihren Eltern in Griechenland verbrachte. Beim Bereisen des Landes hielten sie an einem Aussichtspunkt an. Da LeAnne nicht groß genug war um über die Schutzmauer zu sehen, die den Abhang der Klippen umrahmte, hob sie ihr Vater hoch und stellte sie auf die Mauer, damit sie die Aussicht genießen konnte. LeAnne hatte Angst vor der Höhe, und durch ihre unreife Perspektive erfand sie die Geschichte, dass ihr Vater versuchte sie die Klippen hinunter zu werfen. Diese Mär blieb jahrelang bestehen. Sie erzählte sie sich immer wieder und schmückte sie mit der Zeit aus. Irgendwann bemerkte LeAnne, dass sie sich eine sehr fantasievolle, kreative geschöpft Erklärung ausgedacht hatte, um ihre Angst zu rechtfertigen und sah außerdem, dass ihr Vater in keiner Weise versucht hatte ihr Schaden zu zufügen oder auf irgendeine Art daran interessiert gewesen wäre, sie zu verletzen. Indem sie Bewusstheit darauf lenkte, wie sie mit ihrem Vater in Beziehung trat, wurde sie von der Erwartung befreit, dass Männer es darauf abgesehen hätten sie zu verletzen.
Wenn du eine Beziehung willst, die funktioniert, hör’ auf, deine Eltern für deine Taten verantwortlich zu machen und fang’ an, dein eigenes Leben zu leben.
Manch einer, der dieses Buch liest, wird Eltern gehabt haben, die ihn/sie wirklich misshandelten oder schwere Mängel hatten, in ihren Fähigkeiten Kinder zu erziehen. Wir beabsichtigen nicht zu behaupten, dass bestimmte Personen nicht schwerwiegende Kindheitstraumata erlitten haben. Was wir empfehlen ist, dass wenn man gegen einen oder beide Elternteile einen Groll hegt oder einen Rachefeldzug laufen hat, man einen gewaltigen Dämpfer auf seine Beziehungsfähigkeiten setzt. Selbst wenn deine Eltern Dinge getan haben, die unsensibel, unklug oder verletzend waren, gibt es einen Punkt, an dem du entscheiden musst, ob du ein vollkommen zufriedenstellendes Leben willst oder lieber darüber Recht behältst, dass die Eltern dir Unrecht getan haben.

Unternehmensberater Ariel & Shya Kane agieren als Wegbegleiter, die Menschen durch den Sumpf der Gedanken in die Klarheit und Brillanz des Augenblicks führen. Um mehr über die Kanes und die Transformations–Gemeinschaft zu erfahren oder um den Artikel des Monats regelmäßig zu erhalten, besuche ihre Website: www.TransformationMadeEasy.com/de.
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