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Zitat des Tages
Virginia Satir
Das, was jetzt ist


Zu sehen und zu hören was in mir ist
und nicht, was dort sein sollte, dort war
oder vielleicht sein könnte!

Zu sagen, was ich fühle und denke
und nicht, was ich sagen sollte!

Zu fühlen, was ich fühle
und nicht was ich fühlen sollte!

Zu fragen was ich möchte
und nicht warten, warten, warten auf Erlaubnis!

Zu wagen was mich reizt,
statt immer nur die Sicherheit zu wählen!

Virginia Satir


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Das neue Buch von DANIEL MEUROIS

PARALLELE UNIVERSEN.
In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen.

Eine überraschende Reise durch die Vielfalt unserer Lebensräume
Daniel Meurois ist bekannt für seine Werke über die Bewusstseinserweiterung, die Pluralität der Welten und die Erkundung der Akasha-Chronik, um nur einige Themen zu nennen. Er gehört zu den unverzichtbaren Pionieren des neuen Denkens und seine Bücher, meist Bestseller, wurden weltweit in viele Sprachen übersetzt.

Mit der Veröffentlichung seines neuesten Buches >> Paralelle Universen führt er uns weit in die Dimensionen unseres Kosmos.

>> Direkt zum Buch


            
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Im Reich der Archetypen

Die Sphäre der Archetypen nimmt unter den Welten, mit denen unsere Seele zu tun hat, eine besondere Stellung ein.

Um es gleich zu sagen: Archetypen sind lebendige Wesen. Die Strahlkraft ihres Schwingungszustandes kann zum Leitstern werden. Sie ist für uns Menschen ständige geistige Nahrung.

Bevor ich darauf eingehe, wie ich dazu komme, eine solche Behauptung aufzustellen, möchte ich zunächst einmal versuchen zu bestimmen, was ein ‚Archetyp’ überhaupt ist. Fragt man Leute in seiner Umgebung nach der Bedeutung dieses Begriffes, so bekommt man meist zu hören, es sei ein Synonym von ‚Symbol’. Das ist nicht ganz falsch. Allerdings verbirgt sich hinter diesem ‚nicht ganz’ eine erhebliche Ungenauigkeit.
 




Archetypen und kollektives Unbewusstes

Ein Archetyp ist wirklich ein Symbol, allerdings ein sehr universelles. Es gehört keiner bestimmten Kultur an, sondern verkörpert eine Weisheit, die von allen Wesen einer bestimmten Art verstanden wird. Entsprechend steht das Bewusstseinsniveau des Menschen überall in unserem Universum in Verbindung mit einer einzigen, ganz spezifischen archetypischen Sphäre. Diese Welt aus Archetypen ist ‚primitiv’ – im ursprünglichen, also edelsten Sinne des Wortes.

Ein Archetyp ist das ideale Modell einer allgemeingültigen Gesetzmäßigkeit.
Das Bild der Sonne, eines Sterns, eines Portals oder etwa eines Kelches sind insofern archetypisch, als in ihnen große Ideen zum Ausdruck kommen, die von allen Wesen einer bestimmten ‚Schöpfungswelle’ verstanden werden.

Dieses Universum wird auf komplementäre Weise ‚von oben nach unten’ und ‚von unten nach oben’ versorgt. Sofern man aus praktischen Gründen diese Begriffe verwenden will, die noch immer ins Spiel der Dualität eingebunden sind.

Das Universum der Archetypen liegt gleichsam in einer ‚höhere Etage’ des riesigen Vaterhauses – also des Hauses, welches aus dem Denken jener unermesslichen, undefinierbaren Kraft entsprungen ist, die man gemeinhin Gott nennt. Es ist also das Haus der ursprünglichsten Gedanken und grundlegenden Prinzipien seiner Schöpfung – deren materiellste Ausprägung die sichtbare Welt ist.  

Anders gesagt, das Universum der Archetypen ist sozusagen das Lexikon seines Planes oder schöpferischen Hauchs. Entsprechend ist jeder Archetyp eine direkt aus dem Göttlichen Denken entsprungene ‚Wesens-Idee’. Ein Archetyp ist ein Keim, aus dem heraus sich – symbolisch gesprochen – der ‚große Garten der Ursprünge’ entwickeln und wachsen kann. Das ist natürlich die Sicht der Dinge ‚von oben nach unten.’

Umgekehrt wird das Universum der Archetypen ebenso von den ‚unteren Etagen’ des Vaterhauses getragen, also von bewussten Lebensformen der weiteren ‚Wohnungen’ seiner Schöpfung. Auch sie gestalten es mit.

In erster Linie interessiert uns natürlich die vom menschlichen Bewusstsein gebildete Lebensform. Dennoch muss man wissen, dass auch die anderen Reiche ihrem jeweiligen Entwicklungsstand entsprechend mit dem Universum der Archetypen interagieren – allen voran das Tierreich.


Das bedeutet also, dass die lebendigen Elemente, aus denen die Archetypen bestehen – von der Weisheit aus jedem dieser Bereiche getragen und genährt werden.
Wenngleich sie aus göttlichem Denken geboren sind, so leisten diese Bereiche doch ihren wesentlichen Beitrag bei ihrer Gestaltung.  

Dieser Zugang entspricht dem von Jung. Er sah im ‚kollektiven Unbewussten’ ein Wissen, das auf uralten Erfahrungen beruht. Es speist sich aus unseren Gedanken ... und deren Schwingungszustand – wie ich noch anfügen würde.

Die Archetypen sind die Steine der Schöpfung, ihre lebendigen Ziegel. Wir können ihre Struktur mitgestalten, aber auch der Zement sein, der ihnen Form und Richtung verleiht ... oder ihre Bedeutung verfeinert. Das ist doch sehr viel. Sie helfen uns dabei, weiterzukommen – wir geben ihnen einen guten Grund, zu sein ... Und so ist unsere Behausung ganz innig mit ihrer verbunden.

© Daniel Meurois

Das Buch

Parallele Universen. In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen.
Daniel Meurois

Silberschnur Verlag
224 Seiten,
ISBN 978-3-89845-656-2
20,00 €



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>> www.danielmeurois.com
>> www.danielmeurois.de

 

... und noch ein neues Buch von Daniel Meurois:

Maria Magdalena - Das wahre Evangelium
Daniel Meurois

Silberschnur Verlag
208 Seiten
ISBN 978-3-89845-640-1
20,00 €


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... zu einem Interview mit Daniel Meurois über das Lesen in der Akasha-Chronik

 

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